
Mikroplastikanalyse auf akademischem Niveau
Mikroplastikanalyse auf akademischem Niveau
Wir führen Mikroplastikanalysen in allen Probenmatrizes durch und sind in der Lage, Mikroplastik mit einem Durchmesser von bis zu 1 µm zu erkennen und zu identifizieren. Durch die Kombination einer automatisierten mikrospektroskopischen Raman-Analyse mit unserer speziellen, auf Computer Vision basierenden Nachbearbeitungssoftware verringert unser Datenerfassungsverfahren die Verzerrung und ermöglicht die Analyse von Tausenden einzelner Partikel, sodass Sie einen umfassenden Mikroplastik-Datensatz von hoher Qualität erhalten.
Mikroplastikanalyse auf akademischem Niveau

Für die Verwendung in Forschungszwecken zitieren Sie bitte die folgende DOI:https://doi.org/110.5281/zenodo.17710809
Mikroplastikanalyse auf akademischem Niveau
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Raman-Messungen wurden bei 20 °C mit einem Horiba LabRAM Soleil (Jobin Yvon, Frankreich) durchgeführt. Die Proben wurden mit 8 % (7,2 mW) Ausgangsleistung einer hochstabilen, luftgekühlten He-Cd-Laserdiode (532 nm) angeregt. Verwendet wurde ein Nikon LV-NUd5 100x-Objektiv. Die laterale Auflösung des unpolarisierten konfokalen Laserstrahls lag in der Größenordnung von 1 µm. Spektren wurden im Bereich von 200–3400 cm⁻¹ mit einem Gitter mit 600 Linien/cm und einer Gitterteilung von 100 µm erzeugt. Die spektrale Auflösung lag in der Größenordnung von 1 cm⁻¹. Alle Rohspektren wurden mit der Spektralanalysesoftware Spectragryph V1.2.17d (Dr. Friedrich Menges SoftwareEntwicklung, www.effemm2.de/spectragryph) unter Anwendung einer adaptiven Basiskorrektur mit einer Vergröberung von 15 % verarbeitet.

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